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Allgemein | Chlamydia trachomatis | Chlamydophila pneumoniae | Chlamydophila psittaci
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Typ D-K | Typ A-C | Typ L1-L2

Infektion | Übertragung | Symptome | Diagnose | Therapie

Chlamydia trachomatis (Serotypen D bis K) ist eine – in der westlichen Welt häufig vorkommende – durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem Infizierten übertragbare Erkrankung. Auch wenn ungeschützter Geschlechtsverkehr mit einem Infizierten nicht zwingend zu einer Übertragung der Infektion führt, sollte man sich auf Chlamydien testen lassen.

Damit kein Pingpong-Effekt eintritt, müssen sich Lebensgefährten von Infizierten prinzipiell mit behandeln lassen.

Eher selten verursachen Chlamydia trachomatis dieses Serotyps über Badewasser eine akute Bindehautentzündung (die sog. Schwimmbadkonjunktivitis). Viel mehr gelangen die Erreger durch Schmierinfektionen ins Auge und führen so zu einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis). So ist auch der Übertragungsweg von infizierten Schwangeren auf das Neugeborene während der Geburt, wodurch häufig eine Neugeborenenkonjunktivitis oder -pneumonie entsteht.

 
 
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